Wir ziehen um!

Einige werden es schon mitbekommen haben:
In Absprache mit Fortuna werden wir zur kommenden Saison in den Block 39 auf der Südtribüne wechseln. Aus mehrerlei Gründen sind wir zu dem Entschluss gekommen, dass wir nicht länger an unserem bisherigen Standort bleiben können und wollen.

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ReferentInnen (Stand 23. April 2015): Prof. Dr. Fabian Virchow (FORENA FH Düsseldorf), Antirassistisches Bildungsforum Rheinland, nsu-watch NRW

Moderiert von Christine Brinkmann (zakk).
Der Eintritt ist frei.

Input – antifaschistischer Themenabend in Düsseldorf
Am 27. Juli 2000 explodierte auf dem S-Bahnhof Düsseldorf-Wehrhahn ein professionell, aber nicht industriell gefertigter Sprengsatz, zehn Menschen, unter ihnen sechs jüdische AuswandererInnen aus Ländern der ehemaligen UDSSR, wurden – teilweise schwer – verletzt. Auch wenn damals – anders als bei den NSU-Anschlägen wie dem in der Kölner Keupstraße – bis in die Bundesregierung hinein ein extrem rechter Hintergrund für möglich, wenn nicht sogar wahrscheinlich angesehen wurde, so sind die Hintergründe des Anschlags und die TäterInnen bis heute unbekannt. Der Ende Oktober 2014 vom Landtag NRW eingerichtete Parlamentarische Untersuchungsausschuss (PUA) zum Themenkomplex NSU wird sich – wann auch immer – des Themas Wehrhahn-Anschlag annehmen und untersuchen, ob möglicherweise ein „Fehlverhalten nordrhein-westfälischer Sicherheits- und Justizbehörden“ vorgelegen hat. Die Veranstaltung am 26. Mai möchte sich vor diesem Hintergrund mit dem Wehrhahn-Anschlag beschäftigen und zugleich deutlich machen, dass die Opfer des Anschlags nicht in Vergessenheit geraten sind und dass die Arbeit des NSU-PUA mit großem Interesse verfolgt wird. Was ist damals genau passiert, wer waren die Opfer, was ist über Ermittlungsergebnisse bekannt? Würde der Anschlag in neonazistische Terrorkonzepte passen? Was folgt aus all dem für die Behandlung des Themas im PUA?

Veranstaltet von INPUT – antifaschistischer Themenabend (AG INPUT und Antifaschistischer Arbeitskreis an der FH-D) und dem Antirassistischen Bildungsforum Rheinland. In Kooperation mit MitveranstalterInnen (Stand 23. April 2015): – SJD – Die Falken Düsseldorf – Kulturzentrum zakk – Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus und Neonazismus der FH Düsseldorf (FORENA) – Stay – Düsseldorfer Flüchtlingsinitiative – Landesintegrationsrat Nordrhein-Westfalen – Jugendring Düsseldorf – Arbeitsgemeinschaft Düsseldorfer Jugendverbände – nsu-watch NRW – Initiative „Keupstraße ist überall“ – Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit in – Nordrhein-Westfalen (IDA NRW) – Mobile Beratungen gegen Rechtsextremismus in den Regierungsbezirken Düsseldorf, Köln, Münster, Detmold und Arnsberg – Opferberatung Rheinland – Beratung und Unterstützung für Betroffene rechtsextremer und rassistischer Gewalt – Back Up – Beratung für Opfer rechtsextremer und rassistischer Gewalt – Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes / Bund der Antifaschisten

Die alternative Fankneipe nächste Woche steht ganz im Zeichen des Geburtstages unserer großen Liebe. Fortuna wird 120!

Zu Ehren dieses Tages und der langen Geschichte unseres Vereins haben verschiedene Menschen eine Ausstellung konzipiert, welche die letzten Jahre aus Fansicht näher beleuchtet. Vom 05.05 bis zum 09.05 werden die Bilder in der Derendorf zu sehen sein.

Zum Auftakt der Ausstellung zieht die Geburtstagsfankneipe in die Butze, welche ihre Tore ab 17:00 Uhr öffnet. Die Bilder werdet ihr ab 19:00 Uhr bestaunen können.

Ausstellung: 120 Jahre Fortuna - Augenblicke der letzten Jahre

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Flüchtlinge sind willkommen in Düsseldorf!

Während in den letzten Jahren tausende Menschen an den Grenzen der EU den Tod fanden, werden die Menschen, die es nach Deutschland oder in andere europäische Länder schaffen, systematisch diskriminiert, ausgegrenzt und im schlimmsten Fall wieder abgeschoben. In Töglitz brennt eine Unterkunft, in Solingen wird das Heim mit Hakenkreuzen beschmiert – die Zahl der Straftaten gegen Flüchtlinge steigt tagtäglich. Eine Willkommenskultur für Menschen, die aus ethnischer Verfolgung, Krieg und Verzweiflung zu uns kommen, sieht anders aus.

Doch überall gibt es auch Initiativen, Gruppen und Einzelpersonen, die sich für Flüchtlinge und ihre Rechte einsetzen. Wir in Düsseldorf wissen, welch unglaubliches Glück wir haben in dieser Stadt am Rhein leben zu dürfen. Aus diesem Grund entstand hier bereits vor einiger Zeit ein breites Bündnis, welches sich zur Aufgabe gemacht hat die Menschen zu unterstützen, die weniger Glück hatten und in unsere Stadt flüchteten. Wir als F95.Antirazzista, als Fortuna Fans, Ultras und vor allem als Düsseldorfer*innen sehen uns in der Pflicht unseren Beitrag dazu zu leisten, dass in Düsseldorf alle Menschen ein menschenwürdiges Leben erhalten und eine lebendige Willkommenskultur entsteht, die von Solidarität, Toleranz und einem multikulturellen Miteinander geprägt ist.

Die Menschen, die nach Deutschland kommen, haben oft eine lange Flucht hinter sich und leben auch hier unter schlechten Lebensbedingungen. Ihnen fehlt es an medizinischer Versorgung, Kleidung, Möglichkeit zur Bildung und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Unter dem bereits bekannten Motto „Gib dein letztes Hemd“ möchten wir daher Sachspenden aller Art sammeln. Gesucht wird im Moment vor allem sommerliche Kleidung für Frauen, Männer und Kinder. Auch Schuhe & Fußballschuhe werden dringend benötigt. Weiterhin werden Handtücher, Unterwäsche, Strümpfe, Kindersachen, Spielzeug und auch Rucksäcke gesucht. Alle Spenden sollten in jedem Fall sauber und benutztbar sein!

Eine genaue und ausführliche Bedarfliste sowie weitere Möglichkeiten zur Hilfe findet ihr hier. Dort findet ihr auch Kontaktadressen und Telefonnummern falls ihr es nicht zu den Spielen schafft, aber dennoch helfen wollt.

Bei den kommenden letzten drei Heimspielen findet ihr unseren Stand auf dem Plateau vor der Südtribüne. Wir freuen uns auf viele, schöne Spenden!

Refugees Welcome!

Liebe Fortuna Fans und Gegendemonstrant_innen,

heute Abend steigt das Topspiel der 2. Bundesliga, unsere Fortuna tritt gegen den Aufstiegskandidaten Kaiserslautern im eigenen Stadion an. Gleichzeitig ist, wie fast jeden Montag, ab 18 Uhr mit Chaos am Düsseldorfer Hauptbahnhof zu rechnen: Zeitgleich zur Anreise vieler Fans, wollen ab dort auch die Nazis von Dügida marschieren. Bei der Anreise zum Stadion und zu den Protesten kann daher besondere Aufmerksamkeit nicht schaden.

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Kritische Fußballfans und Montage, das wird wohl nie etwas. Nicht nur die unsäglichen Spielansetzungen nerven gehörig, von nun an will der inoffizielle Düsseldorfer Rechtsaussen-Ableger der PEGIDA, um die rechtsextreme Melanie Dittmer und ihren ProNRW-Freundeskreis, jeden Montag in Düsseldorf demonstrieren, bis zum Ende des Jahres.

Unsere Antwort lautet, wie immer: Dügida? Läuft nicht, ihr könnt im Rhein schwimmen!

Kommt zu einer der Gegenanktivitäten, wie z.B. den Kundgebungen von Düsseldorf stellt sich quer (18:00 Uhr, DGB-Haus/Friedrich-Ebert-Straße oder HBF-Vorplatz) oder schließt euch Rollen gegen rechts an und bringt eure Fahrräder, Inliner oder Snowboards mit, um VOR der Dügida-Demo ihre Strecke zu befahren (17:30, Oststraße/Berliner Allee).

Einen Überblick über die letzte Woche bekommt ihr beim Infoportal-Düsseldorf. Infos zu Kundgebungen und Aktionen gibt’s auf der Website oder dem FB-Account von DSSQ, aktuelle Infos bei Twitter (#nodügida und #dssq). Infonummer: 0157/82833793 (ab 16:30) und Nummer des Ermittlungsausschusses (EA): 0211/17807755

Referent: André L.I. Ufferfilge

Fast das gesamte europäische Judentum wurde von der Shoah vernichtet. Ihr Ende bedeutete allerdings nicht ein Ende des Antisemitismus.
Die wenigen überlebenden Juden, die im Nachkriegsdeutschland ein Leben aufbauten, taten dies in einer z.T. offen feindseligen Umgebung. Sie bemühten sich mehrheitlich um Unauffälligkeit und wurden dennoch immer wieder von Judenhass in der neuen Bundesrepublik getroffen – selten von öffentlichem Interesse.
Auch für die nachkommenden Generationen von Juden in Deutschland blieb die Gefahr des Antisemitismus bestehen. Bis heute.

// Der Vortrag musste leider kurzfristig ins Linke Zentrum verlegt werden. Bitte sagt allen Interessierten Bescheid, dass die Veranstaltung nicht im damenundherren statt findet.

Diese Vernanstaltung wird organisiert von der Initative Retrospektive 1895, in Kooperation mit dem Hochschulpolitik-Referat der HHU

Am 8. Dezem­ber ist eine Kund­ge­bung der „DÜGIDA — Düs­sel­dorf gegen die Isla­mi­sie­rung des Abend­lan­des“ am Platz des Land­ta­ges mit anschlie­ßen­dem „Spa­zier­gang“ ange­kün­digt wor­den. Bereits 1000 Per­so­nen haben in sozia­len Netz­wer­ken ihre Teil­nahme bekannt gege­ben und auch die Poli­zei rech­net laut Aus­sa­gen der Veranstalter_innen mit die­ser Teil­neh­mer­zahl. Hauptakteur_innen bei der Orga­ni­sa­tion die­ser Ver­an­stal­tung sind Alex­an­der und Angela Heu­mann aus Düs­sel­dorf. Der Düs­sel­dor­fer Rechts­an­walt Alex­an­der Heu­mann war im Mai 2014 Kom­mu­nal­wahl­kan­di­dat der Alter­na­tive für Deutsch­land, gehört dem Vor­stand der ras­sis­ti­schen Bür­ger­be­we­gung Pax Europa an und betä­tigte sich zuletzt als Red­ner auf der Kund­ge­bung der “Hoo­li­gans gegen Sala­fis­ten” (HOGESA) in Han­no­ver. Auch Angela Heu­mann trat als AfD-Kommunalwahlkandidatin in Erschei­nung. Beide gehö­ren dem Rechts­au­ßen­flü­gel der AfD an. Auch ist zu erwar­ten, dass sich aus dem Spek­trum der HoGeSa-Demonstrationen in Köln und Han­no­ver (extreme) Rechte, die durch ihre Gewalt­be­reit­schaft und Aggres­si­vi­tät gegen­über Migrant_innen und Gegendemonstrant_innen auf­fie­len, anschlie­ßen wer­den. Bereits hier ver­ein­ten sich rechte Hoo­li­gans und Neo­na­zis unter dem gemein­sa­men Nen­ner Nationalismus.

Bereits seit 7 Wochen ver­sam­meln sich Men­schen in Dres­den unter dem Ban­ner „PEGIDA — Patrio­ti­sche Bür­ger gegen die Isla­mi­sie­rung des Abend­lan­des“, um gegen die ver­meint­li­che Bedro­hung durch „Über­frem­dung“, „Isla­mi­sie­rung“ und Zuwan­de­rung zu demons­trie­ren. Das Bünd­nis PEGIDA ver­an­stal­tet wöchent­li­che „Spa­zier­gänge“, denen sich mitt­ler­weile 7500 Bür­ger ange­schlos­sen haben und bei denen Deutsch­land­flag­gen und ras­sis­ti­sche Paro­len zur Tages­ord­nung gehö­ren. Aus­lö­ser für ihre Pro­test­mär­sche ist die im Bun­des­tag aktu­ell geführte Debatte über die Aus­wei­tung der Auf­nahme von syri­schen und ira­ki­schen Geflüch­te­ten und die Rechts­stel­lung von Asyl­su­chen­den in Deutsch­land. Damit ste­hen sie in Tra­di­tion zu den Pro­tes­ten gegen Geflüch­tete, die sich bereits in den 90igern ereig­ne­ten. Die pogro­m­ar­tige Stim­mung, die damals von den Medien und ver­schie­de­nen poli­ti­schen Par­teien wei­ter ange­facht wurde, endete in den bru­ta­len Angrif­fen auf Migrant_innen in Ros­tock, Solin­gen und Mölln. Auch damals wur­den die Aus­schrei­tun­gen nicht nur von Mit­glie­dern der extre­men Rech­ten, son­dern vor allen Din­gen von der bür­ger­li­chen Mitte mitgetragen.

Heute, im Jahr 2014, sieht es so aus, als würde sich das Ganze wie­der­ho­len, wenn wir dem nichts ent­ge­gen­set­zen. Die ras­sis­ti­schen, ins­be­son­dere anti-muslimischen und natio­na­lis­ti­schen Leit­sätze, auf die PEGIDA fußt, sind nicht nur attrak­tiv für den rech­ten Rand bis in die bür­ger­li­che Mitte, son­dern bie­ten auch Anschluss­fä­hig­keit für Neo­na­zis, rechte Hoo­li­gans und wei­tere Per­so­nen aus dem (extrem-)rechten Spek­trum. Das Phä­no­men PEGIDA bleibt nicht auf Dres­den beschränkt. Auch in wei­te­ren Städ­ten wur­den die „Spa­zier­gänge“ imi­tiert und dies soll nun auch in Düs­sel­dorf geschehen.

Wäh­rend nach außen wei­ter­hin ver­sucht wird, den Anschein einer fried­li­chen Bür­ger­be­we­gung, die sich vom (extrem-)rechten Spek­trum dis­tan­ziert, auf­recht zu erhal­ten, spricht die Liste der Teilnehmer_innen und Akteur_innen der Ver­an­stal­tung am 8.12. Bände. Bereits jetzt haben sich unter ande­rem NPD, Pro NRW/Köln, „Die Rechte“, „HOGESA“, „Die Repu­bli­ka­ner“, „Die Iden­ti­täre Bewe­gung“, die Bur­schen­schaft „Rhena­nia“ und „Die Reichs­bür­ger“, um nur einige zu nen­nen, ange­kün­digt und mobi­li­sie­ren im gro­ßen Stil, um am kom­men­den Mon­tag gemein­sam ras­sis­ti­sche Hetze zu betrei­ben. Dar­un­ter befin­den sich auch viele bekannte Neo­na­zis. Es ist nicht mehr zu ver­tu­schen. Bei die­ser Demons­tra­tion han­delt es sich um ein Zusam­men­rot­ten von Rechtspopulist_innen und Neo­na­zis, die sich zu einem Mob zusam­men­schlie­ßen, um ihre rech­ten Ideen und ihr men­schen­ver­ach­ten­des Men­schen­bild zu pro­kla­mie­ren. Im Natio­na­lis­mus und Ras­sis­mus sind sie ver­eint und stel­len eine Bedro­hung für eine fried­li­che, gleich­be­rech­tigte und offene Gesell­schaft dar.

Dies gilt es zu ver­hin­dern! Die Geschichte darf sich nicht wie­der­ho­len! Lasst uns ihnen am Mon­tag laut­stark ent­ge­gen­tre­ten und zei­gen, dass für ras­sis­ti­sche Hetze kein Platz ist, weder hier noch sonst wo! Bei uns sind Geflüch­tete und Migrant_innen will­kom­men, das hat der ver­gan­gene Spiel­tag wie­der ein­mal gezeigt, sind doch nahezu jeden Spiel­tag Geflüch­tete in unse­rem Sta­dion und zuletzt sogar 400! Bei For­tuna und in Düs­sel­dorf darf es keine Tole­ranz für Rechte Hoo­li­gans, Neo­na­zis und ras­sis­ti­sche Wutbürger_innen wie “DüGiDa” oder “HoGeSa” geben.

Wir rufen alle Men­schen, die etwas gegen ras­sis­ti­sche Hetze haben, dazu auf, sich am 8. Dezem­ber um 17.30 Uhr zum Pro­test gegen die DÜGIDA-Aktion am Johannes-Rau-Platz an der Rhein­knie­brü­cke zu ver­sam­meln! So etwas wie in Dres­den wird es in Düs­sel­dorf nicht geben, wenn die da sind, sind wir es auch!

No bor­der, no nation – refu­gees welcome!

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Auf­ru­fende:

  • Anti­fa­schis­ti­sche Linke Düsseldorf
  • Bri­gada Hora Azul
  • Die Linke Düsseldorf
  • Dis­si­denti Ultra
  • DKP Düs­sel­dorf
  • F95.Antirazzista
  • fifty fifty
  • Gruppe F
  • Hoch­schul­po­li­tik­re­fe­rat HHU AStA
  • Hypers 2001
  • I Furiosi
  • ISL Düs­sel­dorf
  • Kopf­ball Düsseldorf
  • Links­ju­gend ‘Solid Düsseldorf
  • SDAJ Düs­sel­dorf
  • Die Linke.SDS Düsseldorf
  • See Red!
  • Stay!
  • vision:teilen eine fran­zis­ka­ni­sche initialive
  • VVN BDA Düsseldorf
  • ZAKK

Die “neue” oder auch “intellektuelle” (extreme) Rechte will – am 6. September 2014, in Düsseldorf – eine von ihnen so bezeichnete “Freie Messe”, besser gesagt ein Vernetzungstreffen, mit dem Namen “Zwischentag”, abhalten.

Weitere Infos zum Zwischentag und den Gegenaktivitäten findet ihr unter folgenende Links.

Denn wir und viele andere haben keine Bock auf Nazis, egal in welcher Form. Also lasst uns gemeinsam dagegen Krach schlagen!

Plakat Zwischentag