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	<title>Kopfball Düsseldorf</title>
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	<description>fankultur &#38; fundamentalkritik</description>
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		<title>Solidarität mit den Ultras von MTZ-Ripo Minsk</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 14:50:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenny</dc:creator>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2012/04/120411_Kopfball_Flyer_Minsk.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-253" title="120411_Kopfball_Flyer_Minsk" src="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2012/04/120411_Kopfball_Flyer_Minsk-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a></p>
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		<title>Augen auf! Die Neonazis kommen wieder!</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 11:28:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenny</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kein Spiel ist wohl besser geeignet als das Heimspiel gegen Aachen (27. Februar 2012), um auf eine Problematik aufmerksam zu machen, von der wir alle dachten, dass sie sich &#8211; bis auf bekannte Härtefälle &#8211; weitestgehend erledigt hätte. Die Neonazis kommen zurück. Zwar waren sie nie wirklich weg, auch bei Fortuna nicht. Aber dass sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kein Spiel ist wohl besser geeignet als das Heimspiel gegen Aachen (27. Februar 2012), um auf eine Problematik aufmerksam zu machen, von der wir alle dachten, dass sie sich &#8211; bis auf bekannte Härtefälle &#8211; weitestgehend erledigt hätte. Die Neonazis kommen zurück. Zwar waren sie nie wirklich weg, auch bei Fortuna nicht. Aber dass sie 2012 gleich in mehreren Städten wieder so offen auftreten und ihren Rassismus und Menschenhass ungestraft verbreiten können, schien vor einigen Jahren ausgeschlossen. Aber die Realität sieht nun mal so aus.</p>
<p><span id="more-246"></span></p>
<p>Ob in Aachen, bei beiden Münchner Vereinen, in der West-Neonazi-Hochburg Dortmund, in Bremen, in Rostock, in Lübeck oder Braunschweig &#8211; überall dort gab es in der jüngeren Vergangenheit wieder Aufsehen um Neonazis. Diese gehören nicht nur wie selbstverständlich zu den jeweiligen Fanszenen, sie treten dort auch offen als Faschisten auf und werden vom Rest stillschweigend hingenommen oder sogar begrüßt. Es geht ja schließlich um Fußball, nicht um Politik, da kann man jeden gebrauchen.</p>
<p>Nun lässt es sich der nette Fascho von nebenan aber in der Regel nicht nehmen, auch inhaltlichen Einfluss auf die gesamte Szene haben zu wollen. Das geschieht im ersten Moment nicht gleich offen durch gern so bezeichnete &#8220;Affenlaute&#8221; (sobald ein dunkelhäutiger Spieler des Gegners den Ball hat), Hitlergrüße im Stadion oder Hakenkreuz-Fahnen an den Zäunen. Das fängt gewöhnlich ganz harmlos an, indem aktive und alternative Fankreise angegangen werden. &#8220;Politik raus aus dem Stadion&#8221;, lautet die Parole, die im ersten Moment auch völlig richtig erscheint. Schließlich sind wir beim Fußball, hier geht es um das Spiel auf dem Rasen und die Unterstützung auf den Rängen. Alles korrekt, keine Frage &#8211; zumindest in der Kreisliga.</p>
<p>Leider sind wir aber nunmal im Bereich des Profifußballs, der vermutlich das wichtigste gesellschaftliche Ereignis der Welt darstellt. Dementsprechend groß ist der Einfluss der Institutionen und politischen sowie wirtschaftlichen Systeme auf den Sport an sich und unser spezielles Ultrá-Dasein. Politik und Polizei setzen die &#8220;sicherheits&#8221;relevanten Rahmenbedingungen fest. Politik und Industrie finanzieren und bauen Stadien. Über Vermarktung und Sponsoring pumpt die Industrie Kohle in den Spielbetrieb, der durch Verbände und Vereine organisiert wird. Die Medien halten das öffentliche Interesse immer weiter am köcheln &#8211; selbst in der Sommerpause. Und gemeinsam mit Vereinen und Verbänden erheben sie sich selbst Tag für Tag zur moralischen Instanz, sobald etwas nicht nach Wunsch läuft.</p>
<p>Man könnte die Liste noch beliebig erweitern und zeigen, dass unser ganzes politisches und wirtschaftliches System mit dem Profisport verhaftet ist und dass es beim Fußball um weit mehr geht als die Frage, welche zweier Fußballmannschaften den Ball häufiger in das gegnerische Tor schießt. Würden Millionen Menschen die Ergebnisse dieser für die meisten völlig anonymen Fußballer da unten auf dem Platz sonst so bewegen? Würde sonst jedes Staatsoberhaupt bei WM-Spielen blöd aus der VIP-Box grinsen? Gäbe es sonst eine so genannte Sicherheitskonferenz mit dem Innenminister?</p>
<p>Nein, Fußball ist fest verankert im Unterhaltungsbetrieb der Gesellschaft und darauf ausgelegt, dass sich einige wenige damit bereichern und der Staat sein Volk beschäftigt weiß. Da wir Ultras uns aber nun mal auf die Fahnen geschrieben haben, die Veränderungen der vergangenen Jahre, die sich zu 99 Prozent nur nach den Wünschen von Politik, Polizei, Industrie und Medien richten, aufzuhalten und ihnen entgegenzusteuern, ist es unsere Aufgabe, immer wieder auf Missstände aufmerksam zu machen, das Maul aufzureißen und mit unseren Mitteln dagegen zu kämpfen. Wenn man so will: politisch aktiv zu sein, was natürlich gar nichts mit Parteien oder einer bestimmten, festgefahrenen politischen Richtung zu tun hat.</p>
<p>Als aktives Mitglied der Fanszene ist man automatisch politisch. Jede unserer Aktionen, jedes Spruchband, jede Choreo, jede Stellungnahme, jeder Newsletter, jedes Info. All das sind politische Taten. Weil sie für Veränderungen stehen. Weil sie ein kleiner Teil des großen Kampfes sind. Wir sind nicht die, die einfach zum Spiel kommen, sich hinsetzen und auf ein schönes Spiel in der Heizstrahler-erwärmten Arena freuen. Schon unsere Zaunfahne symbolisiert das: ULTRAS. Diese sechs Buchstaben stehen für den Gegenentwurf des modernen Fußballs. Wir wollen keinen Fußball für die Oberschicht, kein Hochsicherheits-Event, kein mit Werbung zugeballertes Rahmenprogramm. Um es platt zu sagen: Wir wollen Fußball für alle mit dem größtmöglichen Maß an Freiheit.</p>
<p>Da ist es nur völlig logisch, dass wir niemanden ausschließen wollen. Alle sind willkommen, solange sie Fortuna im Herzen haben und für die beiden zentralen Themen stehen: Freiheit des einzelnen und Solidarität aller.</p>
<p>Da kommt der gemeine Neonazi wieder ins Spiel. Dem gefällt das nämlich alles gar nicht. Der hat zwar auch keinen Bock auf Eventfußball, aber erst recht nicht auf Kanacken, Schwuchteln, Juden, Neger und Fotzen, um es mal in der Rhetorik der Gegenseite zu sagen. Und da die &#8220;Zecken&#8221; (= aktive Fans) meist die sind, die ihn bei der Diskriminierung stören, sind diese sein Hauptfeind Nummer eins. So wird die Parole &#8220;Keine Politik im Stadion&#8221; ganz schnell zum Angriff auf die Freiheit aller und somit vor allem der Minderheiten. Was natürlich nicht heißt, dass jede/r, der/die gegen Politik im Stadion ist, automatisch rechts ist.</p>
<p>Aber es ist schon auffällig, wie stark verbreitet diese Parole gerade bei rechten Personen und ganzen Gruppen ist. Selbst in den Songs von Neonazi-Bands wie &#8220;Kategorie C&#8221; hört man &#8220;Fußball bleibt Fußball, Politik bleibt Politik&#8221;. Die Idee dahinter: Der Kampf gegen Rechts ist Politik, die ja pauschal nichts im Stadion zu suchen habe. Eine perfide Verdrehung der Tatsachen. Denn genau die Gegenseite, die Neonazis, sind es, die Politik ins Stadion bringen wollen, um nach einem rassistischen Auswahlverfahren zu bestimmen, wer kommen darf und wer nicht.</p>
<p>Beispiele davon gibt es zu Hauf. In Rostock wollte sich eine Gruppe alternativer Fans in der Szene etablieren und wurde mit dem üblichen Verharmlosungs-Gequatsche, rechts sei gleich links, aus dem Stadion geboxt. Bei den Bayern gefiel den rechtsoffenen Hooligans die Freundschaft der Schickeria zu Sankt Paulis Ultras nicht und griffen bei einem Europapokalspiel an. In Bremen passierte dasselbe durch die teilweise offen rassistische Hooligangruppe Standarte gegenüber alternativen Ultras. In Braunschweig dasselbe Spiel, in Dortmund sind die Grenzen zwischen Hools, Ultras (vor allem Desperados) und rechten Gruppen in der Stadt ohnehin schon immer fließend gewesen. Bei 1860 geben ebenfalls Neonazis den Ton an. Von traditionell rechten Fanszenen wie Chemnitz, Halle, Lok Leipzig und BFC Dynamo Berlin gar nicht erst zu reden.</p>
<p>Das neueste Beispiel, dass es sogar bis in die Mainstream-Medien wie Spiegel und Süddeutsche Zeitung brachte, ist Aachen. Die dortige Jugendkultur ist ohnehin stark von Neonazis geprägt. Nun übertrug sich das auch offen auf den Fußball. Nach dem Bruch in der Ultrá-Szene zwischen Aachen Ultras und der neuen Karlsbande eskalierte es bei der Lesung des Autors Ronny Blaschke, der sein Buch über Neonazistrukturen im Fußball vorstellte. Nachdem rechten Mitgliedern der Karlsbande der Einlass verwehrt wurde, griffen sie beim nächsten Spiel die ACU an und verteilten für ein Auswärtsspiel gar Blockverbote an die Gegenseite. Wieder passierte alles unter dem Deckmantel des Unpolitischen. Die Rechten wollten ihren Hass einfach weiter verbreiten können und sich nichts sagen lassen. Wie klappt das besser, als den Kampf gegen rechts als Extremismus und Politik abzustempeln?</p>
<p>Das Problem ist also ernst, die Neonazis kommen wieder. Haltet sie auf, glaubt ihnen nicht ihre Lügen vom unpolitischen Fußball. Macht die Augen auf, protestiert, wo immer ihr etwas seht. Das muss niemand alleine machen, holt euch Verstärkung. Nur gemeinsam schaffen wir es, ein Klima der Toleranz und der Freiheit zu schaffen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kopfball Düsseldorf &amp; Ultras Düsseldorf</p>
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		<title>Hypers 2001: Erklärung zum Zurückziehen des Teams beim SCD-Fanturnier</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:39:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Folgenden dokumentieren wir die Stellungnahme der Metzkausen Hypers zum SCD-Turnier, dem Thor-Steinar-Shirt und dem Zurückziehen ihres Teams: &#8220;Für den 7.1. hatte der unabhängige Dachverband der Fortuna-Fans, „Supporters Club Düsseldorf 2003 e.V.“, zum „Fan-Tag“ bestehend aus Fußballturnier und anschließender Party geladen. Insgesamt 40 Teams waren für das Turnier angemeldet. Als ein Spieler unseres ersten Gruppengegners [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2012/01/mh1.png"><img class="alignleft size-full wp-image-240" title="mh" src="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2012/01/mh1.png" alt="" width="100" height="100" /></a>Im Folgenden dokumentieren wir die Stellungnahme der Metzkausen Hypers zum SCD-Turnier, dem Thor-Steinar-Shirt und dem Zurückziehen ihres Teams: &#8220;Für den 7.1. hatte der unabhängige Dachverband der Fortuna-Fans, „Supporters Club Düsseldorf 2003 e.V.“, zum „Fan-Tag“ bestehend aus Fußballturnier und anschließender Party geladen. Insgesamt 40 Teams waren für das Turnier angemeldet.</p>
<p><span id="more-237"></span></p>
<p>Als ein Spieler unseres ersten Gruppengegners „Bushwhackers Düsseldorf“ das Spielfeld im Shirt der Neonazimarke „Thor Steinar“ betrat, war jedoch klar, dass wir nicht nicht antreten würden. Ärgerlicherweise haben nicht alle Mitspieler, darunter auch ein Gruppenmitglied, das Feld sofort verlassen, so dass das Spiel, obwohl in Unterzahl, angepfiffen wurde.</p>
<p>Umgehend wandten wir uns an die Veranstalter, erklärten dem Vorsitzenden des Supporters Clubs Ingo K.  die Situation und dass wir unter diesen Umständen unser Team zurückziehen würden. Es kommt für uns nicht in Frage einem Fanturnier mit freund(schaft)licher Intention – und selbstverständlich auch sonst nirgendwo – mit oder gegen Leute in Nazi-Klamotten zu spielen.</p>
<p>Während wir unsere Sachen packten, kam man seitens des SCD auf uns zu und bat uns, dass Turnier nicht zu verlassen, man habe gerade mit dem betreffenden Spieler gesprochen und er hätte das Shirt nun ausgezogen. Kaum erwähnenswert, dass das Problem damit natürlich nicht gelöst, ja nicht mal angemessen angegangen, wurde. Für den SCD schien die Sache damit aber erledigt – für uns aber war das Turnier erledigt. Blanker Hohn, dass Mitglieder unserer Gruppe noch Klagen von gegnerischen Spielern über mangelnde Toleranz ertragen mussten, schließlich hätten wir ja auch „Nazis raus“ auf dem Rücken stehen gehabt.</p>
<p>Beim Verlassen der Halle sprach uns dann noch Bastian S., ehemaliges Vorstandsmitglied des SCD und Mitorganisator, an, der darlegte, dass er uns nicht helfen könne, weil wir nicht zu ihm gekommen wären. Diese Aussage ist schlichtweg inakzeptabel und beschämend, da wir die Organisatoren bereits in Kenntnis gesetzt hatten. Seine abschließenden Worte, wir sollen uns nicht so künstlich aufregen, verdeutlicht das Desinteresse, die Ignoranz und Heuchelei bezüglich der Problematik.</p>
<p>Von diesem Dachverband und diesen Personen wollen wir uns keinen Tag länger vertreten wissen und werden dem SCD daher umgehend unseren Austritt erklären. Wer Leute in Naziklamotten auf seinen Veranstaltungen duldet, wird unseren Ansprüchen nicht gerecht und kann sie also auch nicht vertreten. Trotzdem sind für klärende Gespräche offen.</p>
<p>Aufrichtiger Respekt und Anerkennung hingegen an die Fortuna Metalheads 2009, die ihr Team ebenfalls zurückzogen und deren <a href="http://www.fortuna-metalheads.de/" target="_blank">Stellungsnahme </a>wir uneingeschränkt teilen.</p>
<p>Alle anderen Gruppen, denen die Situation bekannt war, sollten sich fragen, ob sie ihrem Selbstverständnis damit gerecht geworden sind und ob ein bisschen Spaß am Kicken, den wir auch gerne gehabt hätten, das Spielen mit Leuten in <a href="http://www.netz-gegen-nazis.de/lexikontext/thor-steinar" target="_blank">„Thor-Steinar“</a> Klamotten rechtfertigt.</p>
<p>Sich fügen heißt lügen!</p>
<p>Hypers 2001&#8243;</p>
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		<title>Wasserbälle gegen Montagsspiele</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 19:33:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Montagsspiele sind unzumutbar. Beim (Montags-)Heimspiel gegen Greuther Fürth haben wir gezeigt, was wir davon halten. Wir Kopfbälle besprühten 300 Wasserbälle mit „SCHEISS SPORT 1“ und „SCHEISS SKY“ und warfen sie mit und aus dem Block 42 aufs Spielfeld. Der Spruch dazu: „Montagsspiele? Habt ihr ‘n Knall? – Die Antwort kommt per Wasserball!“ Hier gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2011/11/FUERTH_3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-214" title="SONY DSC" src="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2011/11/FUERTH_3-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a>Montagsspiele sind unzumutbar. Beim (Montags-)Heimspiel gegen Greuther Fürth haben wir gezeigt, was wir davon halten. Wir Kopfbälle besprühten 300 Wasserbälle mit „SCHEISS SPORT 1“ und „SCHEISS SKY“ und warfen sie mit und aus dem Block 42 aufs Spielfeld. Der Spruch dazu: „Montagsspiele? Habt ihr ‘n Knall? – Die Antwort kommt per Wasserball!“</p>
<p>Hier gibt es Fotos!</p>
<p><span id="more-213"></span></p>
<p>Mit dieser Choreo wollten wir erneut zeigen, dass die Anstoßzeiten fanunfreundlich und unverschämt sind. Mal ganz davon abgesehen, dass es nicht sein kann, dass sich Sportjournalisten die Ereignisse, über die sie berichten, selber schaffen, ist es unverständlich, dass TV-Sender mehr Einfluss auf den Spielplan haben oder nehmen als (manche) Vereine und Fans.</p>
<p>Fans müssen sich extra Urlaub nehmen, um die Spiele ihrer Mannschaften zu verfolgen. Und wenn die Teams gerade gut spielen – wie zurzeit unsere Fortuna – und deswegen häufiger vor allem montags auflaufen müssen, können schon mal einige Urlaubstage draufgehen.</p>
<p>Unsere Aktion beim vergangenen Heimspiel setzte ein Zeichen gegen diese Unart. Sie war auffällig und hat es sogar geschafft, den Anstoß um ein paar Minuten zu verzögern, weil Ordner die Wasserbälle erst noch vom Rasen holen mussten.</p>
<p><em><strong>Diese Aktion war ein Teil der Bewegung <a href="http://scheiss-dsf.de/" target="_blank">S.C.H.E.I.S.S.!</a></strong></em></p>
<p><a href="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2011/11/FUERTH_8.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-215" title="SONY DSC" src="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2011/11/FUERTH_8-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a></p>
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<p><a href="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2011/11/FUERTH_14.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-216" title="SONY DSC" src="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2011/11/FUERTH_14-201x300.jpg" alt="" width="201" height="300" /></a></p>
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<p><a href="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2011/11/FUERTH_7.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-217" title="SONY DSC" src="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2011/11/FUERTH_7-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a><a href="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2011/11/FUERTH_11.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-218" title="SONY DSC" src="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2011/11/FUERTH_11-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /><br />
</a></p>
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<p><a href="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2011/11/FUERTH_11.jpg"><br />
</a></p>
<p style="text-align: left;"><em>(Die Fotos stammen von <a href="http://www.block42fotos.de" target="_blank">www.block42fotos.de.</a>)</em></p>
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		<title>Kiefernstraße feiert Geburtstag</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 14:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor 30 Jahren wurden die Häuser der Kiefernstraße besetzt und so vor dem Abriss gerettet. Deswegen feiert die Kiefern am Samstag, ab 12 Uhr, und wir sind dabei. &#160; &#160; Bei dem Fest stellen Künstler ihre Arbeiten vor, es gibt Live-Musik auf einer Open-Air-Bühne und ihr könnt Selbstgemachtes und alte Schätze auf einem Markt finden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2011/09/kiefern_1_quelle_sh.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-210" title="kiefern_1_quelle_sh" src="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2011/09/kiefern_1_quelle_sh-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Vor 30 Jahren wurden die Häuser der Kiefernstraße besetzt und so vor dem Abriss gerettet. Deswegen feiert die Kiefern am Samstag, ab 12 Uhr, und wir sind dabei.</p>
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<p><span id="more-209"></span>Bei dem Fest stellen Künstler ihre Arbeiten vor, es gibt Live-Musik auf einer Open-Air-Bühne und ihr könnt Selbstgemachtes und alte Schätze auf einem Markt finden. Abends wird auf verschiedenen Partys weitergefeiert. An unserem Stand informieren wir über &#8220;Kopfball Düsseldorf&#8221; und verkaufen T-Shirts.</p>
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		</item>
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		<title>Fußball ist mehr als Unterhaltung – Plädoyer für Engagement</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 10:27:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ronny Blaschke arbeitet als Journalist und ist Buchautor, unter anderem von „Angriff von Rechtsaußen: Wie Neonazis den Fußball missbrauchen“. Kopfball Düsseldorf sprach mit Ronny über die Probleme des deutschen Fußballs, „unpolitische“ Fangruppen und die Aufgaben von aktiven Fans, Vereinen, DFB und Fanprojekten. Warum war dein Buch „Angriff von Rechtsaußen“ nötig? Das Thema Rechtsextremismus wird im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2011/09/IMG_1899.jpg"><img class="size-medium wp-image-198 alignleft" title="IMG_1899" src="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2011/09/IMG_1899-300x215.jpg" alt="" width="300" height="215" /></a>Ronny Blaschke arbeitet als Journalist und ist Buchautor, unter anderem von „Angriff von Rechtsaußen: Wie Neonazis den Fußball missbrauchen“. Kopfball Düsseldorf sprach mit Ronny über die Probleme des deutschen Fußballs, „unpolitische“ Fangruppen und die Aufgaben von aktiven Fans, Vereinen, DFB und Fanprojekten.</p>
<p><span id="more-197"></span><em><strong>Warum war dein Buch „Angriff von Rechtsaußen“ nötig?</strong></em></p>
<p>Das Thema Rechtsextremismus wird im Zusammenhang mit Fußball noch immer nicht ausreichend diskutiert – und nur, wenn es bereits Angriffe gegeben hat und Rassismus offen artikuliert wird. Mir ist wichtig, dass Rechtsextremismus nicht als Randphänomen abgestempelt wird. Rechte Einstellungen gibt es überall, auch im Fußball. Das habe ich versucht darzustellen. Es wäre schön, wenn jedeR FunktionärIn und jedeR SchiedsrichterIn mein Buch mal lesen würde.</p>
<p><em><strong>Hat der deutsche Fußball allgemein ein Problem mit Rechtsextremismus?</strong></em></p>
<p>Allgemeinurteile sind schwierig. Politische Probleme haben immer auch etwas mit den lokalen Strukturen zu tun. Ich kann in einem Buch kein repräsentatives Bild schaffen. Das muss man aber auch nicht. Schlaglichter ergeben auch ein Bild. Rechtsextreme Gesinnungen können überall und zu jeder Zeit aufkommen. Sie sind keine geografischen Probleme.</p>
<p><em><strong>Gibt es trotzdem deutsche Brennpunkte?</strong></em></p>
<p>Wie es in Stadien bestellt ist, können wir an der politischen Struktur ablesen. In Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen sitzt sie NPD im Landtag. In einigen sächsischen Dörfern haben sich demokratische Parteien komplett zurückgezogen. Dort gibt es eine gesellschaftliche Struktur, die rechte Gedanken begünstigen. Je multikultureller eine Umgebung ist, desto weniger Rechtsextreme gibt es. Auch in Nordrhein-Westfalen gibt es Beispiele: Der NPD-Funktionär Stephan Haase machte Schlagzeilen, weil er in Lüdenscheid als Schiedsrichter tätig war. Bei Borussia Dortmund stehen Autonome Nationalisten in der Kurve. Wer über Rechtsextremismus redet, muss auch Sexismus und Homophobie berücksichtigen. Diese Diskriminierungsformen sind im Fußball noch gang und gäbe. Es gibt keinen Ort, an dem noch so offen Homosexuelle beleidigt und Frauen herabgesetzt werden. Vereinsoffizielle vergessen häufig, dass das ebenfalls rechte Einstellungsmuster sind und Menschen abwertet.</p>
<p><em><strong>Wieso sind diese Probleme gerade im Fußball so weit verbreitet?</strong></em></p>
<p>Der Fußball hat viel mehr Fans als andere Sportarten. Dass die Fans ein Spiegelbild der Gesellschaft sind, ist Unsinn. Fußball ist sehr maskulin geprägt, es gibt wenige MigrantInen und Frauen. Das Gefühl „wir gegen die anderen“ baut automatisch Abgrenzung auf. Fans können durch die Anonymität im Fußball viel leichter ganze Bevölkerungsgruppen diskriminieren. Das alles wissen Neonazis und nutzen diese Andockpunkte.</p>
<p><em><strong>Nimmt die Aktivität von Neonazis in Stadien zu?</strong></em></p>
<p>Der Verfassungsschutz geht davon aus, dass sich rechtsextreme Parteien zurückziehen. RechtspopulistInnen werden in Europa immer erfolgreicher und damit auch gefährlicher. Ich glaube deswegen, dass sich rechte Aktivitäten auch im Stadion dahingehend verändern. Das birgt eine Gefahr: Politische Probleme sind dann nicht mehr so leicht erkennbar. Aktive Fans können nicht mehr so gut dagegen kämpfen und Öffentlichkeit schaffen.</p>
<p><em><strong>Reichskriegsflaggen und Codes wie „88“ für „Heil Hitler“ hängen heute in den wenigsten Stadien. Welche Gesten stoßen dir in oberen Ligen übel auf?</strong></em></p>
<p>Hitlergrüße beobachte ich immer noch vereinzelt. Homosexuellen- und frauenfeindliche Sprüche werden ständig im Kollektiv gebrüllt. Bei 1860 sollen 50 Neonazis auf der Tribüne sitzen. Viele Münchner, mit denen ich gesprochen habe, sagten, die würden ja nichts tun, sondern nur Fußball gucken.</p>
<p><em><strong>Was sagst du zu solchen Äußerungen?</strong></em></p>
<p>Die sind natürlich falsch. Neonazis nehmen allein durch ihre Präsenz Einfluss. Vereine müssen deswegen ständig informieren, aber das sehe ich zu wenig. Fans machen das. Ein gutes Beispiel ist das Bündnis „Löwen-Fans gegen Rechts“, das bei 1860 München aktiv ist. Allerdings werden die Fans vom Verein nicht unterstützt und sogar als Nervensägen angesehen. Die klugen Initiativen kommen von unten. Der DFB ist stolz auf sein neues Meldesystem. Aber nur weil es auf dem Schiri-Bogen jetzt ein Kästchen gibt, in das man rechtsextreme Vorfälle eintragen kann, heißt das nicht, dass Schiedsrichter jetzt etwas melden, was sie früher nicht gemeldet haben.</p>
<p><em><strong>Viele Fangruppen sagen über sich, sie seien „unpolitisch“. Was löst der Begriff in dir aus?</strong></em></p>
<p>Das habe ich oft gehört. Solche Äußerungen sind leicht zu entlarven. Solche Fans denken nicht nach. Alles ist politisch, gerade im Fußball, gerade bei den Ultras. Viele Gruppen haben das mittlerweile gemerkt. Nachdem sie sich vor zehn, fünfzehn Jahren eher als unpolitisch definiert haben, positionieren sie sich heutzutage eindeutig. Wenn sich Fans mir immer noch als „unpolitisch“ vorstellen, frage ich sie einfach: „Was macht ihr, wenn Nazis in eurer Kurve stehen?“ Sie sagen dann, sie würden die Nazis aus der Kurve treten. Das ist eine politische Äußerung. Es ist doch außerdem völlig unnötig, das „Unpolitische“ zu betonen. Solche Leute wollen nur jeglicher Diskussion aus dem Weg gehen und ihre eigene Haut retten. Bei FunktionärInnen ist die Berührungsangst mit dem Begriff „Politik“ noch größer. Für sie ist Fußball lediglich Unterhaltung, Vergnügen, Hobby. Für wen Fußball mehr ist, muss sich auch politisch engagieren.</p>
<p><em><strong>Was sind die Rollen von Institutionen wie dem DFB, Vereinen und Fanprojekten?</strong></em></p>
<p>Sie müssen Expertisen einholen, immer wieder informieren, Lesungen und Diskussionen veranstalten. Man muss das Thema ja nicht soziologisch verpacken und mit der Keule kommen. In Leverkusen gab es mal eine Theaterveranstaltung zu dem Thema Bulimie. Bulimie hat zunächst einmal nichts mit Rechtsextremismus zu tun. Aber wenn Jugendliche so ein Stück sehen, erweitern sie ihren Horizont. Den neuen Toleranzbegriff können sie auf andere Lebensbereiche projizieren. Die Koordinationsstelle der Fanprojekte sollte übrigens mal etwas kritischer sein.</p>
<p><em><strong>Was wird sich in Deutschland tun?</strong></em></p>
<p>Ich habe die Hoffnung fast schon aufgegeben, dass sich viel tun wird. Der DFB ist immer zu spät dran und viele Vereine verstehen das Problem nicht. Ich will aber eigentlich nicht pessimistisch sein. Jeder kann sich politisch informieren, wenn er will. Wie es in deutschen Stadien weitergeht, liegt an den Fans selbst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Mehr Informationen zu Ronny Blaschke gibt es auf seiner Internetseite: <a href="http://ronnyblaschke.de/">www.ronnyblaschke.de.</a></em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kai Schwertfeger macht Werbung für Blaschke-Lesung</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 16:17:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/vCaJQsiPIfo?hl=de&amp;fs=1" frameborder="0" width="425" height="349"></iframe></p>
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		<title>Fotos von der Tanzdemo</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 20:39:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Freiraum-Bewegung hat zur Tanzdemo aufgerufen &#8211; und Kopfball war dabei. Wir haben vom Hermannplatz bis zum Fürstenplatz  mitgetanzt, mitdemonstriert und Fotos gemacht. &#160; &#160; &#160; Mehr Infos zur Freiraum-Bewegung!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_9563.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-167" title="IMG_9563" src="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_9563-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Die Freiraum-Bewegung hat zur Tanzdemo aufgerufen &#8211; und Kopfball war dabei. Wir haben vom Hermannplatz bis zum Fürstenplatz  mitgetanzt, mitdemonstriert und Fotos gemacht.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><span id="more-166"></span><a href="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_9583.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-168" title="IMG_9583" src="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_9583-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p><a href="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_9485.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-169" title="IMG_9485" src="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_9485-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p><a href="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_9477.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-170" title="IMG_9477" src="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_9477-300x188.jpg" alt="" width="300" height="188" /></a></p>
<p><a href="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_9499.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-171" title="IMG_9499" src="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_9499-300x185.jpg" alt="" width="300" height="185" /></a></p>
<p><a href="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_9505.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-172" title="IMG_9505" src="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_9505-300x159.jpg" alt="" width="300" height="159" /></a></p>
<p><a href="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_9510.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-173" title="IMG_9510" src="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_9510-300x172.jpg" alt="" width="300" height="172" /></a></p>
<p><a href="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_9536.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-174" title="IMG_9536" src="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_9536-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p><a href="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_9551.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-175" title="IMG_9551" src="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_9551-300x244.jpg" alt="" width="300" height="244" /></a></p>
<p><a href="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_9567.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-176" title="IMG_9567" src="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_9567-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p><a href="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_9564.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-177" title="IMG_9564" src="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_9564-300x265.jpg" alt="" width="300" height="265" /></a></p>
<p><a href="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_9619.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-178" title="IMG_9619" src="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_9619-300x182.jpg" alt="" width="300" height="182" /></a></p>
<p><a href="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_9635.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-179" title="IMG_9635" src="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_9635-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p><a href="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_9653.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-180" title="IMG_9653" src="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_9653-300x189.jpg" alt="" width="300" height="189" /></a></p>
<p><a href="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_9643.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-181" title="IMG_9643" src="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_9643-300x203.jpg" alt="" width="300" height="203" /></a></p>
<p><a href="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_9654.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-182" title="IMG_9654" src="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_9654-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong><a href="http://www.freiraum-bewegung.de/">Mehr Infos zur Freiraum-Bewegung!</a></strong></em></p>
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		<title>Happy Birthday, LiZe!</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 11:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Hinterhof wird zehn Jahre alt. Und wir feiern kräftig mit. Von Donnerstag bis Sonntag, 18. bis 21. August, gibt es ein volles Programm. &#160; Nach einem Filmabend gibt es Live-Musik, die Freiräume-Tanz-Demo, Veggie-Grillen, Kaffee und Kuchen, Party, Brunch, Familientag und Gruppenvorstellungen. Wir selbst stellen uns natürlich auch vor. also, kommt vorbei. Das komplette Programm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2011/08/Flyer_A41.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-153" title="Flyer_A4" src="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2011/08/Flyer_A41-105x300.jpg" alt="" width="105" height="300" /></a>Der Hinterhof wird zehn Jahre alt. Und wir feiern kräftig mit. Von Donnerstag bis Sonntag, 18. bis 21. August, gibt es ein volles Programm.</p>
<p><a href="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2011/08/freiraum_fuer_bewegung.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-158" title="freiraum_fuer_bewegung" src="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2011/08/freiraum_fuer_bewegung.jpg" alt="" width="185" height="166" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-148"></span>Nach einem Filmabend gibt es Live-Musik, die <a href="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2011/08/Reclaim-your-city.pdf">Freiräume-Tanz-Demo</a>,  Veggie-Grillen, Kaffee und Kuchen, Party, Brunch,  Familientag und Gruppenvorstellungen. Wir selbst stellen uns natürlich auch vor. also, kommt vorbei.</p>
<p>Das komplette Programm seht ihr auf dem Foto/Flyer.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Angriff von Rechtsaußen: Wie Neonazis den Fußball missbrauchen</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 17:23:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ronny Blaschke (Journalist und Buchautor) kommt am 31. August 2011 nach Düsseldorf und liest aus seinem Buch „Angriff von Rechtsaußen: Wie Neonazis den Fußball missbrauchen“. Die Veranstaltung wird von Kopfball Düsseldorf, INPUT – antifaschistischer Themenabend und dem Buchladen BiBaBuZe organisiert. &#160; &#160; Seit vielen Jahren bemüht sich die extreme Rechte, bei Fußballfans Einfluss zu gewinnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2011/07/Angriff-von-Rechtsaussen.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-90" title="Angriff-von-Rechtsaussen" src="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2011/07/Angriff-von-Rechtsaussen-210x300.jpg" alt="" width="210" height="300" /></a>Ronny Blaschke (Journalist und Buchautor) kommt am 31. August 2011 nach Düsseldorf und liest aus seinem Buch „Angriff von Rechtsaußen: Wie Neonazis den Fußball missbrauchen“. Die Veranstaltung wird von Kopfball Düsseldorf, INPUT – antifaschistischer Themenabend und dem Buchladen BiBaBuZe organisiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-83"></span></p>
<p>Seit vielen Jahren bemüht sich die extreme Rechte, bei Fußballfans Einfluss zu gewinnen – zuweilen mit Erfolg. Der Journalist Ronny Blaschke hat Beispiele recherchiert: NPD-Mitglieder rekrutieren Nachwuchs in der Anhängerschaft des 1. FC Lok Leipzig; in Sachsen-Anhalt arbeitet ein extrem Rechter als Jugendtrainer; in Dortmund gibt es Überschneidungen zwischen „Autonomen Nationalisten“ und der Fanszene. Auf Amateurebene gewinnen NPD- Parteifunktionäre als Klubvertreter oder Schiedsrichter Akzeptanz in der Gesellschaft. Dass bei Teilen der Fans extrem rechte Einstellungen verwurzelt sind, zeigt sich, wenn rassistische, antisemitische oder schwulenfeindliche Parolen angestimmt werden. Neonazis gründen Sportvereine, um Jugendliche an ihre Kameradschaften heranzuführen. Sie nutzen Turniere zur Vernetzung und zur Stärkung ihrer Gruppenidentität.</p>
<p>Der Journalist Ronny Blaschke hat ein Buch herausgegeben, das eine Bestandsaufnahme über die Einflussnahme der extremen Rechten auf den Fußballsport wagt, aber auch Erfahrungen und Vorschläge auswertet, wie dem Einfluss extrem rechter Akteure in den Vereinen und Stadien begegnet werden kann.</p>
<p><a href="http://kopfballduesseldorf.de/wp-content/uploads/2011/07/flyer_Blaschke_BiBaBuze2.jpg"><strong>Unseren Flyer zur Veranstaltung könnt ihr euch hier runterladen. </strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Tag: </strong>Mittwoch, 31. August 2011<br />
<strong>Beginn:</strong> 19.30 Uhr<br />
<strong>Veranstaltungsort:</strong> Buchladen BiBaBuZe<br />
<strong>Referent: </strong>Ronny Blaschke (Journalist und Buchautor)</p>
<p>Die Veranstaltung wird von Kopfball Düsseldorf, INPUT – antifaschistischer Themenabend und dem Buchladen BiBaBuZe organisiert.<br />
Buchladen BiBaBuZe: <a href="http://www.bibabuze.de/">www.bibabuze.de</a><br />
INPUT – antifaschistischer Themenabend: <a href="http://www.asta-fh-duesseldorf.de/">www.asta-fh-duesseldorf.de</a></p>
<p><strong>Adresse: </strong>Buchladen BiBaBuZe, Aachenerstraße 1, direkt am S-Bahnhof Düsseldorf-Bilk<br />
<strong>Anfahrt:</strong> S-Bahn-Linien S8 (Richtung MG), S11 (Richtung Bergisch Gladbach), S28 (Richtung Kaarst) sowie alle Straßenbahnlinien zum Bilker Bahnhof</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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